Frauenbeschwerden  
   
 

Je nach Lebensabschnitt und körperlicher Reaktion können weibliche Hormone die Lebensqualität einer Frau beeinträchtigen. Während den rund 30 Jahren zwischen dem Beginn der Menstruationszeit (Menarche) und dessen Ende (Menopause) kann es wiederholt zu Symptomen wie ausbleibende oder verstärkte Blutungen, Krämpfe, gereizte Stimmung, Kreislaufbeschwerden oder zyklusbedingte, migräneartige Kopfschmerzen kommen.

In der Zeit der Abänderung (Menopause) stehen bereits die nächsten unliebsamen Begleiter bereit. Vielen Betroffenen sind die Hitzewallungen mit Schweissausbrüchen und die schlaflosen Nächte ein Begriff. Hinzu kommen gereizte Stimmung, Depressionen, trockene Schleimhäute und daraus resultierende Harnwegsinfektionen.

 
   
 

Vitex agnus castus

Möglichkeiten aus der Natur

Für jeden Lebensabschnitt stellt uns die Natur Pflanzen zur Behandlung bereit. Bei Prämens-Beschwerden leisten Mönchspfeffer, Schafgarbe, Hirtentäschel und Gänsefingerkraut gute Dienste. Aus Erfahrung haben sich Urtinkturen sehr bewährt, da diese speziell auf die Bedürfnisse abgestimmt werden. Selbst bei zyklusbedingter Migräne lohnt sich eine alternative Therapie mit Ginkgo und Bischofskraut. Zudem empfiehlt sich eine Schröpf- oder Baunscheidt-Behandlung in unserer Naturheilpraxis.

 
 

Zur Behandlung menopausaler Beschwerden sind Pflanzen wie Traubensilberkerze, Yamswurzel, Rotklee, Salbei und Frauenmantel bestens bekannt und äusserst beliebt. Auch hier haben sich Mischungen aus Urtinkturen bewährt, da diese hervorragend dem Symptomenkomplex der Frau angepasst werden können.

 
     
 

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