Gewichtsprobleme?  
   
 

Bei der Gewichtskontrolle spielt das Verhältnis zwischen Aufnahme, Verwertung und Ausscheidung von Nahrungsmittel eine zentrale Rolle. Zur Gewichtsreduktion muss die Aufnahme gesenkt und / oder die Verwertung gesteigert werden. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Doch die Umsetzung ist oft schwierig.

Eine Gewichtsreduktion darf nicht durch radikale Massnahmen erfolgen. Radikal-Diäten und einschneidende Umstellungen des Alltages können nicht nachhaltig umgesetzt werden. Oft erfolgt der „Jojo-Effekt“. Zudem werden dabei eingelagerte Toxine freigesetzt und verursachen diverse Beschwerden. Mit der richtigen Einstellung und der Ergänzung aus der Naturheilkunde ist eine sanfte, nachhaltige Gewichtsreduktion möglich.

 
   
 

Pflanzliche Gewichtskontrolle

Viele Pflanzen unterstützen die Stoffwechsel-Vorgänge positiv. Faserstoffe, die nach der Mahlzeit eingenommen werden, hemmen die Aufnahme von Speisefetten. Dabei werden auch die Blutfette positiv beeinflusst. Wichtig dabei ist, dass diese Anwendung auf eine bestimmte Zeit begrenzt wird. Grüntee, in der richtigen Dosierung, steigert den Grundumsatz. Der Körper verbraucht mehr Energie und verwertet die Fettdepots. Zudem verfügen die Wirkstoffe von Grüntee über eine antioxidative Wirkung und schützen den Körper vor freien Radikalen. Für die Gewichtsreduktion wird Grüntee vorzüglich in Form von Kapseln eingenommen.

Ergänzend fördern Pflanzen wie Löwenzahn, Erdrauch, Artischocke und Wermut die Ausscheidung. Diese lassen sich gut zu den Grünteekapseln kombinieren und werden in Form von Urtinkturen- und Teemischungen eingenommen.

Faserstoffe aus dem Feigenkaktus reduzieren Aufnahme von Fetten oder Kohlehydraten. Nach üppigen Mahlzeiten eingenommen, entfalten sie ihre Wirkung optimal und verhindern eine übermässige Fettresorption.

 
     
 

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