Heuschnupfen - Pollinosis  
   
 

Wenn die Nase juckt und die Augen tränen, liegt was in der Luft! Diese Anzeichen, wenn keine Erkältung vorliegt, sind eine körperliche Reaktion auf herumfliegenden Blütenstaub mit der landläufigen Bezeichnung "Heuschnupfen". Heu ist jedoch nicht der eigentliche Verursacher dieser allergischen Reaktion. Vielmehr ist der Pollen dafür verantwortlich, daher die Fachbezeichnung "Pollinosis". Damit jedoch eine Reaktion ausgelöst werden kann, bedarf es gewissen Voraussetzungen:

a) der Pollen muss Allergene enthalten, welche vom Körper als „Feinde“ bekämpft werden,

b) es muss genügend Pollen in der Luft haben (Blütezeit mit schönem Wetter und Wind) und

c) der Mensch muss eine Veranlagung zur Überreaktion in sich tragen.

Pollenempfindliche Personen leiden oft unter zusätzlichen Allergien und/oder Belastungen.

 
   
 

Vorbeugen

Bei der Vorbeugung von Heuschnupfen ist es wichtig, frühzeitig zu beginnen. Viele Therapien bestehen darin, das Abwehrsystem zu „stabilisieren“. Damit werden heftige Reaktionen beim Auftreffen von Allergenen (z.B. Pollen) vermieden.

Aufgrund der Beschwerdefreiheit in den Wintermonaten wird die vorbeugende Massnahme oft vergessen. Erst das Auftreten der Symptome im Frühjahr erinnert an die Heuschnupfen-Zeit. Für die akute Behandlung gibt es eine ganze Reihe guter Naturheilmittel, um das Leben angenehmer zu gestalten.

 
 

Behandeln

Bei der Behandlung von Heuschnupfen ist es wichtig, die richtige Wahl der Medikation zu treffen. Viele Therapien bestehen darin, das Abwehrsystem zu „stabilisieren“. Damit werden heftige Reaktionen beim Auftreffen von Allergenen (z.B. Pollen) vermieden. Für die Behandlung gibt es eine ganze Reihe guter Naturheilmittel, um das Leben angenehmer zu gestalten.

 
 

Bewährt hat sich die Therapie mit Schwarzkümmelöl. Nebst hohem Anteil an Linolsäure enthält das Öl verschiedene Begleitstoffe wie Vitamin E und ätherische Öle. Diese Kombination hilft dem Körper bei der Herstellung wichtiger, immunregulatorischer Substanzen und ist somit indirekt am reibungslosen Funktionieren des Immunsystems beteiligt. Zudem wird die übersteigerte T-Zellenfunktion des Allergikers stabilisiert und die krankhaft erhöhte Reaktion der Antikörper gehemmt. Bei regelmässiger Einnahme kann der Frühling durchaus wieder beschwerdefrei genossen werden.

 
 

Weitere alternative Heilmittel

• Pflanzentinkturen, u.a.: Echinacea, Taigawurzel, Bischofskraut,

  Ysop, Estragon

• Spagyrik, u.a.: Ballonrebe, Narde, Pestwurz, Brennnessel,

  Löwenzahn, Bärlapp, Thuja

• Schüsslersalze, u.a. Nr.: 2, 4, 8, 23

  (Ergänzungen Nr.: 3, 9, 10 ,24)

• Homöopathie: u.a. Luffa, Lobelia, Graminis, Sabadilla,

  Thryallis (Galphimia glauca)

• Spenglersan: Staphylococcus comp. D13

  (evtl. im Wechsel mit Virus infl.c. D13).

Erkundigen Sie sich bei uns in der Drogerie oder der Praxis.

 
 

Wissenswertes

Nicht immer zeigen die immunsystem-beeinflussenden Mittel jedoch eine ausreichende Wirkung. Die Gründe sind unterschiedlich. Jeder Mensch hat sein eigenes Reaktionssystem. Zudem setzt er sich im Leben verschiedenen Belastungen aus, welche den geregelten körperlichen Ablauf beeinflussen. Nebst den erblichen Faktoren sind die erworbenen Lasten wie Essverhalten, Stress, Medikamente oder Umweltbelastungen zu nennen. Der Organismus verhält sich wie ein Gefäss. Hat sich im Laufe der Zeit genügend angesammelt, füllt sich dieses Gefäss. Jetzt genügt nur noch ein weiterer Einfluss (z.B. Pollen), es überläuft und es zeigen sich Symptome (zB. jene des Heuschnupfens). Durch eine zielgerichtete Behandlung kann eine positive Reaktion erzielt werden (zB. im Bereich der Heuschnupfen-Symptome). Wichtig in solchen Fällen sind eine gute Abklärung und die Bereitschaft, eine breit abgestzüte Therapie auf sich zu nehmen.

Lassen Sie sich beraten.

 
     
 

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