Husten – eine leidige Sache!  
   
 

Beim Thema Husten machen wir die Erfahrung, dass der Husten oft zu spät oder zu zaghaft behandelt wird. Das Abhusten des Sekrets ist ein Teil des Heilungsprozess. Wird dieser Prozess unterdrückt, kann sich ein Sekretstau entwickeln. Der Körper nimmt seine Abwehr nicht mehr im selben Ausmass wahr und benötigt externe Unterstützung. Auf der Schleimhaut der Atemwege befindet sich gutartige Bakterien, ahnlich wie im Darm die sogenannte Darmflora. Diese "gutartigen" Keime werden hier "Lungenflora" genannt und schützen den Körper vor Infekionen.

Leider kommt es vor, dass Kleinkinder mit Medikamenten behandelt werden, welche die Enwicklung der Lungenflora beeinträchtigen. In der Folge berichten Eltern dass sich der Husten kurzfristig gebessert habe, das Kind sei jedoch den ganzen Winter durch wiederkehrend von einem Infekt in den anderen geraten. Eine adäquate und frühzeitig angewendete naturheilkundliche Therapie zeigt sich in der Regel als wirksamere und vorallem nachhaltigere Therapie bei Atemwegsinfektionen.

 
   
 

Heilkräuter gegen Husten

Die Vielfalt der Naturheilkunde zur Behandlung von Erkältungshusten ist umfassend. Für alle Stadien des Krankheitsverlaufes verfügen wir über Pflanzen, welche sich bereits seit Jahren hervorragend bewähren.

Pflanzen, wie Eibisch, Königskerze, Isländisch Moos und Spitzwegerich dämpfen den Hustenreiz. Dabei wird der unterstützenden Auswurfprozess nicht unterdrückt. Weiter lohnt es sich, die Pflanzen mit abwehrsteigernden Kräutern wie Echinacea, Taigawurzel, Umckaloabo und Bartflechte zu ergänzen. Ist der Husten bereits fortgeschritten, stellt uns die Natur mit Thymian, Süssholz, Bibernelle, Schlüsselblume oder Vogelknöterich auch schleimlösende Mittel zur Verfügung. Selbst bei Verkrampfung der Bronchien mit asthmaähnlichen Zuständen verfügen wir über wirksame Begleiter. Zu nennen sind Bischofskraut, Sonnentau und Efeu.

Eine breit abgestützte Behandlung empfiehlt sich in jedem Fall. Dazu zählen Basistherapeutika wie Tropfen oder Sirup, kombiniert mit Tee. Zusätzlich zeigen Inhalationen eine, nicht zu unterschätzende Wirkung. Für unterwegs können Lutschtabletten mit pflanzlichen Wirkstoffen helfen.

Lassen Sie sich auf jeden Fall bei uns in der Drogerie beraten - es lohnt sich!

 
     
 

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